Vom 20. bis 22. Mai fand in Kanazawa auf Einladung der Japanisch-Deutschen Gesellschaft (JDG) Ishikawa anlässlich des 30-jährigen Jubiläums unseres japanischen Schwesterverbands VJDG eine gemeinsame Verbändekonferenz statt, an der sich auch zahlreiche Mitgliedsgesellschaften des VDJG beteiligten.

Die Konferenz gab Raum für umfangreiche Gespräche über eine Vielzahl gemeinsamer Fragen, Hoffnungen und Pläne.

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Der Austausch war unter anderem mit Blick auf vielzählige Projekte in Tohoku äußerst lehrreich.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand für beide Verbände die Frage, wie die jüngere Generation für ein Engagement in den Gesellschaften gewonnen und einbezogen werden kann. Die im VDJG-Vorstand für das Ressort “Jugend” zuständige Dr. Julia Münch gab dabei einen Einblick in die Bedeutung, Herausforderungen und Möglichkeiten einer solchen generationenübergreifenden Zusammenarbeit. (Skript zum Download)

VDJG-Ehrenpräsident Dr. Ruprecht Vondran warf einen Blick auf die Arbeit beider Verbände zurück, der neu gewählte VDJG-Präsident Dr. Volker Stanzel stellte einige Gedanken zur künftigen Arbeit vor.

Zum Abschluss stellte ein aus beiden Verbänden gebildeter Redaktionsausschuss dem Plenum die “Kanazawa-Resolution” vor. Unter dem Motto “Vielfalt – Vernetzung – Nachhaltigkeit” fasst sie die Kerngedanken beider Seiten über Sinn, Inhalt und die künftigen Aufgaben der deutsch-japanischen sowie der japanisch-deutschen Gesellschaften zusammen:

VDJG VJDG – Kanazawa-Resolution 2018 (Deutsch)
VDJG VJDG – Kanazawa-Resolution 2018 (Japanisch)

 

Weitere Informationen zur Konferenz unter: http://2018.jdg-ishikawa.info/





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