Lesung mit Henrik Siebold und Musik von Jazz-Saxofonist Thomas Nintemann
Rheinisches Landesmuseum LVR, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn
Di 20.06.2023 18:30 Uhr

Eintritt frei

Im sechsten Band der Inspektor-Takeda-Reihe bekommen es der japanische Polizist Kenjiro Takeda und seine deutsche Kollegin Claudia Harms mit dem Mord an einem Hamburger Rechtsanwalt zu tun. Zu dessen prominenten Mandanten gehörte ein Schauspieler, der erst gegenüber einer Kollegin übergriffig wurde und dann im Zentrum eines Internet-Shitstorms stand. Haben die vielen giftigen Worte im Internet zu einem realen Mord geführt? Oder liegt das Motiv in der fernen Vergangenheit begründet, wo bereits schon einmal ein grausames Verbrechen geschah? Takeda und Harms müssen alles aufbieten, um sich in einem Dickicht aus alten Lügen und neuem Hass, aus heimlichen Männerbünden und politischer Einflussnahme zurechtzufinden.

Aus der Presse zu den Takeda-Bänden:

„Mit großer Kenntnis der japanischen Seele geschrieben. Spannend und unterhaltsam“ (Lübecker Nachrichten)
„Spannend ist nicht nur der Fall … es prallen zwei Welten aufeinander“ (Badische Zeitung)
„Siebold manövriert sein japanisch-deutsches Ermittler-Duo genial gekonnt durch eine komplexe Gemengelage“ (General Anzeiger)
„So spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag“ (Die Welt)
„Der Autor schafft es, die Leser in die Welt der von ihm virtuos beschriebenen Töne genauso hineinzuziehen wie in die witzig-spannenden Momente“ (Bayerischer Rundfunk)

Vor Ort wird es die Möglichkeit geben, die Bücher der Takeda-Reihe käuflich zu erwerben, in Kooperation mit Bücher Bartz aus Beuel.

Henrik Siebold ist ein Pseudonym des Hamburger Journalisten und Autoren Daniel Bielenstein – der 1967 in Bonn geboren wurde. Seit mehreren Jahren schreibt er die erfolgreiche Krimiserie um den in Hamburg lebenden japanischen Inspektor Ken Takeda. Als Jakob Leonhardt verfasst er Jugendbücher.

Thomas Nintemann, geboren 1966, ist Jurist und arbeitet in Hamburg als Rechtsanwalt. Bereits seit Mitte der achtziger Jahre gilt seine Passion dem Saxophonspiel. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählen Heiner Wilberny, Carl Drewo und Richie Cole. Er absolvierte zahlreiche Workshops und Fortbildungen, unter anderem bei Jiggs Wigham und Karolina Strassmayer. Seit vielen Jahren begleitet er Autorenlesungen mit seinem Tenorsaxophon.

Jochen Dekker, DJG Bonn





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